Gute Praxis

Lesen - die wichtigste Kulturtechnik - gefördert mit ehrenamtlichem Engagement. Erwachsene als Vorbild und Coach - auch wenn die Kinder einmal krank sind. Ein differenziertes und effizientes Unterstützungssystem aus Unterfranken.
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Im Schulprogramm der Eichenbergschule Weihenzell ist die Leseerziehung fest verankert. Zahlreiche Angebote vermitteln Lesekompetenz und Lesemotivation. Vorleser sind immer gern gesehene Gäste. Das besondere Angebot: Ein Lesezimmer mit mehr als 2300 Kinder-, Jugend- und Sachbüchern ...
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2002 haben Eltern ehrenamtlich die mittlerweile überregional bekannte Bücherei der Grundschule Emersacker bei Augsburg übernommen. In Zusammenarbeit mit den Lehrkräften, der Schulleitung und einem engagierten Bücherei-Team ist ein Bücherparadies für die jüngsten Leser entstanden. Der Lohn der Arbeit: der "Deutsche Vorlesepreis 2008".
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Lesen macht Spaß – immer noch und gerade jetzt im digitalen Zeitalter! Um diese Tatsache bewusst in den Fokus der Aufmerksamkeit zu setzen, veranstaltete die Grund-und Hauptschule Hahnbach im Schuljahr 2009/10 ein buntes Lesejahr. Als Lesevorbilder überzeugten mehr und weniger prominente Vorleser; die gesamte Schule feierte auf einem „Lesefest“ das geschriebene Wort und präsentierte dabei der Öffentlichkeit unterschiedlichste Aktionen rund um das Buch. Beim Wettbewerb „Hauptsache Lesen“ (BLLV und Stiftung Lernen der Zeitschrift Flohkiste) wurde das Projekt 2010 mit dem zweiten Preis ausgezeichnet.
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Durch vielfältige Aktivitäten rund ums Lesen sowie die Einbindung aller an der Leseerziehung beteiligten Personen fördern wir die Lesemotivation und Lesekompetenz unserer Schülerinnen und Schüler. Dies wird beispielhaft an der Leseprojektwoche „Verzauberte Lesewelt“ dargestellt.
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Vielfältige Aktivitäten zur Leseförderung an der Volksschule Ruderting von 1999-2004 stellt Albert Hoffmann vor. Ganz im Sinne einer umfassenden Persönlichkeitsbildung begreift er Lesen unter den vier Gesichtspunkten "Input" (in Form von Dichterlesungen, durch Lektüre etc.), "Aktives Erkennen und Erfahrung" durch Hinausgehen in die Welt, "Interaktive Kommunikation" durch Gedankenaustausch von Schüler zu Schüler und von Erwachsenen zu Schülern und der eigenen literarischen Produktion.
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Innerhalb kürzester Zeit entstand in der Grundschule Soyen in Zusammenarbeit mit der Gemeinde eine beliebte Schulbücherei, die neben bemerkenswerten Ausleihzahlen mittlerweile eine Vielzahl lesefördernder Projekte und Aktionen vorweisen kann ...
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Annemarie Chowanetz, Grundschullehrerin seit 1971 und 1. Konrektorin an der Grundschule Waldbüttelbrunn bei Würzburg, versucht seit 10 Jahren leseschwache und leseunwillige Schüler zum Lesen zu bringen und hat in diesem Zusammenhang für die 3. Jahrgangsstufe ein 10-Punkte-Programm zusammengestellt.
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Auf der Grundlage des Leseportals "Antolin" hat sich die Grundschule Witzmannsberg dem Lesen verschrieben. Rektor Albert Hoffmann stellt für seine Schule das umfassende Leseförderungsprojekt vor.
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Grundschüler schreiben eine Geschichte der Autorin Anne Scheller weiter. Lesebär und Maxi aus der "Virtuellen Grundschule" sind die Hauptfiguren und bilden den roten Faden durch die Geschichte. Maxi erlebt etwas, und der Lesebär liest, kommentiert und gibt Tipps. Das Besondere: Die Kinder schreiben den Text als WIKI im Internet. Ein Projekt des Staatlichen Schulamtes Kitzingen in Kooperation mit der Virtuellen Grundschule.
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An unserer Schule wollten wir die Kinder noch mehr zum „Lesen verlocken“. Daher installierten wir erstmals im Schuljahr 2006/07 ein das Schuljahr begleitendes Jahresthema „Leseförderung und Steigerung der Lesemotivation“, das vernetzt mit Kindergarten, Kirchenvertretern, Elternbeirat, Schulförderverein und engagierten Eltern als Ideenpool ausgearbeitet und dann „systematisch“ übers Schuljahr verteilt „abgearbeitet“ wurde.
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Den Aufbau einer Schulbücherei durch alle Mitglieder der Schulfamilie zeigt der Beitrag von Dr. Edeltraud Loos. Mit viel Idealismus und Engagement lässt sich eine Schulbibliothek einrichten, die für den Unterricht und außerunterrichtliche Aktionen bestens ausgestattet ist und sich bei Schülerinnen und Schülern großer Beliebtheit erfreut.
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Neben der Förderung der Sozialkompetenz hat der Kindergarten als weitere wichtige Hauptaufgabe die sprachliche Förderung der Kinder zu leisten. Auch Lesemotivation und Lesekompetenz müssen in dieser Phase der Sozialisation aufgebaut werden. Wie viel und wie gern jemand liest, hängt ganz wesentlich von den Erfahrungen ab, die er in seiner Kindheit mit Büchern in seiner näheren sozialen Umgebung erlebt hat. Frau Dr. Edeltraud Loos stellt die Zusammenarbeit der Max-und-Justine-Elsner-Schule mit dem benachbarten Kindergarten Sandbergstraße vor, die seit 2003 mit großem Erfolg besteht. Kinder der 2. Jahrgangsstufe fungieren als Vorleser im Kindergarten und sind stolz darauf, ihren alten Kindergartenfreunden zu zeigen, wie schnell man lesen lernen kann.
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Lesen und Leseförderung sind Schwerpunktthemen an der Silva-Grundschule Heimstetten. Die knapp 170 Mädchen und Jungen haben im vergangenen Jahr über 3000 Bücher gelesen. Für die Kinder war es ein besonderer Anreiz, die gelesenen Bücher multimedial im Internet zu präsentieren. Für weiteren Lesestoff sorgte das Patmos Verlagshaus, das den Kindern als zusätzliche Würdigung ihres gelungenen Leselilli-Projekts ein umfangreiches Buchpaket zukommen ließ.
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Wie vielfältig und auch mit welchen zum Teil einfachen und leicht zu bewerkstelligenden Mitteln Leseförderung betrieben werden kann, stellt Frau Dr. Heike Beuschlein für die Theresen-Grundschule in Germering vor.
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Auch an der Volksschule Aising in Rosenheim wird Leseförderung großgeschrieben. Beispielhaft werden hier drei Projekte aus dem Bereich Lesen vorgestellt, die unter anderem anlässlich des 100. Geburtstag von Astrid Lindgren und im Rahmen des "Geschichten-Erfinder-Bastelwettbewerb 2008" durchgeführt wurden. Ein Praxisbericht zum Antolin-Lesekoffer bietet Anregungen, wie unter Zusammenarbeit mit örtlichen Buchhandlungen die unterschiedlichsten Leseinteressen der Schülerinnen und Schüler gefördert werden können.
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Lesekultur hat an der Volksschule Augsburg Centerville-Süd einen besonderen Stellenwert. Seit 2008 Projektschule des KMK-Projektes „ProLesen“ stehen Leseförderung und die Vermittlung von Lesekompetenz in progressiv konzipierten Jahrgangsstufenplänen im Mittelpunkt der Schul- und Unterrichtsentwicklung. Das Kollegium hat als Jahresthema 2009/2010 „Lesen öffnet Türen“ gewählt und wird bei dessen Umsetzung vom Elternbeirat unterstützt.
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