Willkommen beim LESEFORUM BAYERN

Das LESEFORUM BAYERN wurde 2002 vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus ins Leben gerufen und organisatorisch am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) angesiedelt. Ziel ist es, die schulische Leseförderung in Bayern zu intensivieren und die Schulbibliotheksarbeit zu unterstützen. Hierbei arbeiten wir mit zahlreichen externen Kooperationspartnern zusammen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Redaktion oder die Mitglieder des Arbeitskreises
"Leseförderung und Schulbibliotheksarbeit".

Nach dem großen Erfolg des 2. Bayerischen Schulbibliothekstags im Nürnberger Bildungszentrum „südpunkt“ fand angesichts der hohen Zahl der Anmeldungen, die am 27. Oktober 2011 nicht berücksichtigt werden konnten, am 16. Januar 2012 eine Wiederholung statt - am gleichen Ort, mit gleichem Programm. Alle Beiträge werden derzeit für die Online-Dokumentation aufbereitet und sind in Kürze auf unserer Homepage abzurufen.
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Das Gütesiegel „Bibliotheken – Partner der Schulen“ wird seit 2006 vom Bayerischen Kultus- und Wissenschaftsministerium an öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken vergeben, die besonders intensiv und beispielhaft mit Schulen zusammenarbeiten. Initiatoren und Organisatoren der Gütesiegelvergabe sind die Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen der Bayerischen Staatsbibliothek und das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB). Die Vergabe erfolgt auf der Basis eines Bewerbungsverfahrens.
Die zuletzt 2010 an 47 Bibliotheken in Bayern verliehene Auszeichnung wird 2012 auf der Grundlage überarbeiteter und aktualisierter Auszeichnungskriterien erneut vergeben. Die hierfür benötigten Formulare finden Sie auf der Homepage der Landesfachstelle, die ihre Bewerbungen gerne entgegen nimmt. Bewerbungsschluss für das Gütesiegel 2012 ist der 29. Februar 2012. Die Festveranstaltung zur Verleihung des Gütesiegels findet am 9. Juli 2012 statt. Ort und Zeitpunkt werden rechtzeitig bekannt gegeben.
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Seit 1985 zeichnet eine unabhängige Fachjury des Bochumer Krimi Archivs alljährlich im Januar Krimi-Autoren und Krimi-Autorinnen aus, die im vergangenen Jahr literarisch gekonnt und inhaltlich originell dem Genre neue Impulse geben. In der Kategorie „National“ geht der Deutsche Krimi Preis 2011 an: Mechtild Borrmann, Wer das Schweigen bricht (1. Platz); Friedrich Ani, Süden (2. Platz) und Elisabeth Herrmann, Zeugin der Toten (3. Platz). In der Kategorie „International“ an: Peter Temple, Wahrheit (1. Platz); Don Winslow, Zeit des Zorns (2. Platz) und Kate Atkinson, Das vergessene Kind (3. Platz). Spannung beim Lesen garantiert!
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6. Münchner Bücherschau junior – Programm jetzt online
„Neugierig auf die Welt“ – unter diesem bewährten Motto findet vom 3. bis 11. März 2012 im Münchner Stadtmuseum am St.-Jakobs-Platz die 6. Münchner Bücherschau junior statt. Die Ausstellung aktueller Buch- und Kindermedien wird erneut von einem attraktiven Begleitprogramm für Kinder, Familien, Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrkräfte begleitet, darunter Werkstätten, Exkursionen und Autorenbegegnungen, u. a. mit Rafik Schami. Schulklassen und Kindergartengruppen können sich auf ein interessantes Vormittagsprogramm freuen. Anmeldeschluss hiefür ist der 3. Februar 2012!
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Seit PISA wissen wir: Nur 20% aller Jungen in Deutschland lesen gerne und tun dies freiwillig. Vor diesem Hintergrund startet der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) ein zunächst auf ein Jahr befristetes Leseprojekt, das Bücherkisten für Jungen von 7 bis 15 Jahren auf die Reise schickt. Die Bücher stellt die Arbeitsgemeinschaft von Jugendbuchverlagen (avj) zur Verfügung. Schulen, die sich an diesem Projekt beteiligen wollen, können die speziellen Jungen-Bücherkisten ausleihen. Die besten Projekte werden bei einer Abschlussveranstaltung 2013 vorgestellt und prämiert.
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Bereits zum 10. Mal werden die spannendsten Krimis gesucht, geschrieben von Kindern! Alleine oder im Team, zuhause oder in der Schule. Wer möchte kann im Januar und Februar an Schreibwerkstätten teilnehmen. Alle eingesandten Krimis werden von einer Jury gelesen, die Gewinner in drei Altersgruppen ermittelt. Es gibt viele Preise zu gewinnen. Die Preisverleihung findet am Mittwoch, den 28. März um 16.00 Uhr im Literaturhaus München statt. Einer der Siegerkrimis wird für Bayern 2/radioMikro als Hörspiel bearbeitet und gesendet. Die besten Krimis werden in einem eigenen Heft veröffentlicht und einem breiten Publikum präsentiert. Teilnehmen können alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 9 bis 14 Jahren aus dem Großraum München. Einsendeschluss ist der 23. Februar 2012.
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Bücher sind immer beliebte Weihnachtsgeschenke, die Ferien obendrein die beste Lesezeit. Die Gutachter des LESEFORUMS BAYERN haben daher auch in diesem Jahr ihre aktuellen Favoriten für jüngere und ältere Schülerinnen und Schüler zusammengetragen: Spannende Bücher, Bücher zum Lachen, Bücher, die nachdenklich machen, bekannte und weniger bekannte Bücher, auf jeden Fall Bücher, die Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen gefallen werden.
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Geschenk zum Jahreswechsel: Bücher für die Oberstufe

Für den internen Gebrauch im Unterricht schenkt der Mitteldeutsche Verlag (mdv) mit Sitz in Halle (Saale) interessierten Gymnasien und Beruflichen Oberschulen in Bayern einen Klassensatz (30 Bücher) aus seinem umfangreichen Belletristik-Programm. Hierfür herzlichen Dank! Die Auswahlliste, die Bezugsmodalitäten sowie die Bezugsadresse finden Sie hier:
mdv_buecherspende.pdf (1542 kB)

Zum 8. Bundesweiten Vorlesetag am 18. November 2011 führte die Stiftung Lesen in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn AG und der Wochenzeitung DIE ZEIT erneut eine Studie zum Vorleseverhalten in Deutschland durch. Die empirische Studie untersuchte erstmals in einem breiten und ganzheitlichen Sinn die Bedeutung des Vorlesens für die Entwicklung von Kindern und geht über die reine Beschreibung der Vorlesesituation in Deutschland hinaus. Eines der zentralen Ergebnisse ist, dass regelmäßiges Vorlesen in der Kindheit den „Lese-Knick“ in der Pubertät aufhalten kann.
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Die im August 2011 erschienene Handreichung des Landesinstituts für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) aus dem KMK-Projekt ProLesen ist nun auch online einzusehen. Die Broschüre resümiert zunächst Verlauf und Gewinn des ProLesen-Projekts in den beiden Ländern. Im Hauptteil werden die Referate der ersten ProLesen-Fachtagung vom Januar 2009 dokumentiert, die die Förderung von Lesekompetenz in den naturwissenschaftlichen Fächern fokussierte und dabei auch das Fach Mathematik mit einbezog. Praxisbeispiele aus ProLesen-Projektschulen, eine Übersicht über Lesestrategien, Link- und Literaturtipps runden das Angebot ab. Die Printversion der Broschüre kann gegen einen Unkostenbeitrag von € 5,00 bei Adelheid.Fuerstenau@lisum.berlin-brandenburg.de bestellt werden.
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Am 14. Oktober 2011 wurde auf der Frankfurter Buchmesse der Deutsche Jugendliteraturpreis 2011 verliehen. Der Preis für das beste Bilderbuch ging an den Autor und Illustrator Martin Baltscheit für "Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor" (Bloomsbury). Im Kinderbuch zeichnete die Kritikerjury Milena Baisch (Text) und Elke Kusche (Illustration) für "Anton taucht ab" (Beltz & Gelberg) aus. Sieger in der Sparte Jugendbuch wurde Wolfgang Herrndorf mit "Tschick" (Rowohlt Berlin). Als bestes Sachbuch wurde "Alles Familie!" (Klett Kinderbuch) von Alexandra Maxeiner und Anke Kuhl ausgezeichnet. Den Preis der Jugendjury erhielt die österreichische Autorin Ursula Poznanski für "Erebos" (Loewe).
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Seit 2005 zeichnet der Börsenverein des Deutschen Buchhandels alljährlich zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse den besten Roman in deutscher Sprache mit dem Deutschen Buchpreis aus. Vorangehen eine Long- und Shortlist, die über die besten Romane der Saison informieren. Ziel des Preises ist es, über Ländergrenzen hinaus Aufmerksamkeit zu schaffen für deutschsprachige Autoren, das Lesen und das Leitmedium Buch. Gewinner des Deutschen Buchpreises 2011 ist der bei Rowohlt erschienene Roman „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ von Eugen Ruge, der die ostdeutsche Geschichte in einem Familienroman bündelt.
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Zur Erweiterung und Intensivierung der schulbibliothekarischen Beratungstätigkeit der Landesfachstelle für das öffentlich Bibliothekswesen an der Bayerischen Staatsbibliothek wurden zu Beginn des Schuljahres 2011/12 durch das Kultusministerium im Rahmen des LESEFORUMS BAYERN drei einschlägig erfahrene Pädagogen mit der Hälfte ihrer Unterrichtspflichtzeit an die Landesfachstelle abgeordnet. Ziel der Abordnung ist es, die schulbibliothekarische Beratungstätigkeit in den jeweiligen regionalen Zuständigkeitsbereichen der Landesfachstelle zu erweitern und zu intensivieren – auch durch Beratung vor Ort. Machen Sie von diesem Angebot Gebrauch!
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Etwa 3 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland haben ihre Wurzeln in der Türkei, darunter zunehmend junge Menschen, welche die Türkei selbst kaum mehr kennen. Auch viele Deutsche möchten mehr wissen von der Kultur und Geschichte dieses Landes am Schnittpunkt von Orient und Okzident, das Schauplatz eines rasanten gesellschaftlichen Wandels ist.
Die Editionsreihe „Die Türkische Bibliothek“, die ab 2005 auf Initiative der Robert Bosch Stiftung im Zürcher Unionsverlag erschien, kann hierzu beste Dienste leisten. 2008 wurden hierzu gemeinsam mit der Mainzer Stiftung Lesen 13 Schautafeln (DIN A1) entwickelt, die anschaulich über die moderne türkische Literatur und ihre gesellschaftlichen Zusammenhänge informieren.
Nach Abschluss der Edition können nun alle 20 Bände, die Schautafeln, zwei Begleithefte sowie didaktisches Zusatzmaterial als Gesamtpaket kostenlos über das am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) angesiedelte LESEFORUM BAYERN den bayerischen Schulen zur Verfügung gestellt werden.
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Im COMENIUS-Regioprojekt zwischen der finnischen Region Haapajärvi und dem Staatlichen Schulamt im Landkreis Passau geht es um innovative Methoden der Leseförderung. Jetzt zeichnet der Pädagogische Austauschdienst (PAD) der Kultusminister-
konferenz (KMK) die von der EU geförderte Regio-Partnerschaft als "Projekt des Monats September 2011" aus. Wir gratulieren!
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Ferienzeit – Lesezeit: Auch in diesem Jahr haben die Gutachter des LESEFORUMS BAYERN vor den Sommerferien ihre aktuellen Lieblingsbücher für Kinder und Jugendliche zusammengestellt – Neuerscheinungen, Bestseller und weniger bekannte Bücher, von denen wir sicher sind, dass sie jungen Lesern auf jeden Fall gefallen. Die Auswahl berücksichtigt alle Altersstufen und Interessen. Belletristische Titel stehen neben Sachbüchern. Um eine rasche Übersicht zu ermöglichen, erfolgt die Darstellung nach den Lebensaltern „ab 6“, „ab 8“, „ab 10“, „ab 12“, „ab 14“ und „ab 16“.
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Über 150 Bibliothekare, Buchhändler und Pädagogen erprobten in diesem Jahr in Nürnberg, Hamburg und Mülheim an der Ruhr bei eintägigen Praxisseminaren unter dem Titel "Preisverdächtig!" kreative Vermittlungsmethoden zu den nominierten Büchern des Deutschen Jugendliteraturpreises 2011. Die Praxiskonzepte dazu stehen nun auf der Homepage des Arbeitskreises für Jugendliteratur (AKJ) zum Download bereit.
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Das im Juli 2011 im WOCHENSCHAU Verlag erschienene Praxisbuch von Sabine Wolf und Karsten Schuldt richtet sich an Personen, die – egal ob mit pädagogischer, bibliothekarischer oder anderer Ausbildung – Schulbibliotheken aufbauen, umbauen oder betreiben wollen. Es versammelt Erfahrungen und Systematisierungen von Beobachtungen und soll dazu dienen, für Schulbibliotheken mittel- und langfristige Entwicklungspläne zu entwerfen, die Arbeit in ihnen zu strukturieren und von der Arbeit in anderen Einrichtungen zu lernen. Eine preiswerte und hilfreiche Neuerscheinung zu den zentralen Fragen rund um die Schulbibliothek!
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Bayerische Hochschulbibliotheken und staatliche Bibliotheken unterstützen Gymnasien, Fach- und Berufsoberschulen bei der Vermittlung von Informationskompetenz durch ein vielfältiges Angebot an Kursen und Schulungen. Die Arbeitsgruppe Informationskompetenz im Bibliotheksverbund Bayern hat hierzu Standards der Informationskompetenz für Schülerinnen und Schüler vorgelegt, die als Leitlinien für die Zusammenarbeit von Schulen und Bibliotheken dienen sollen. In einem Workshop am 3. März 2011 in der UB Augsburg wurden diese Standards von Vertretern aus dem Bibliotheks- und Schulbereich diskutiert und durch Praxisbeispiele aus der Schüler- und Lehrerbildung einzelner Bibliotheken ergänzt. Nun liegt eine Internet-Dokumentation der Tagung vor.
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ALP-Tagung für Seminarlehrkräfte: Vortrag Leseförderung

Im Rahmen der alljährlichen Fortbildungstagung für Seminarlehrkräfte für das Fach Deutsch am Gymnasium an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen (ALP) informierte StD Hermann Ruch am 5. Juli 2011 über das KMK-Projekt ProLesen im Kontext der schulischen Leseförderung in Bayern seit dem ersten PISA-Schock. Im Verlauf des Vortrags wurden zentrale Aspekte des aktuellen Stands der Leseforschung und Leseförderung herausgearbeitet und zur Diskussion gestellt.
ALP_Seminarlehrer_Gym_7_2011.ppt (26456 kB)

Gewusst wie! Von der Auswahl der Datenbanken und Suchmaschinen über den Einsatz der geeigneten Suchbegriffe und die Auswertung der Ergebnisse bis hin zum korrekten Zitieren und dem Erstellen eigener Literaturlisten – der bei J. B. Metzler erschienene Ratgeber der wissenschaftlichen Bibliothekare Fabian Franke, Annette Klein und André Schüller-Zwierlein demonstriert Schritt für Schritt, wie man die passende Literatur, z. B. für Seminar- und Hausarbeiten, findet und verarbeitet. Berücksichtigt werden dabei nicht nur gedruckte Quellen, wie Bücher, Zeitschriften und Zeitungen, sondern auch Internet-Ressourcen.
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Auf Grundlage der neuen Bild-Biographie „Max Frisch. Sein Leben in Bildern und Texten“ (Suhrkamp) von Volker Hage zeigt das Literaturhaus München vom 13.5. bis 29.6. 2011 eine Ausstellung zum 100. Geburtstag des Schweizer Dramatikers und Romanschriftstellers. Das Literaturhaus junior bietet in diesem Zusammenhang einen (vorbereitenden) Jour Fixe für Lehrkräfte (12.05.2011, 15-17 Uhr), spezielle Führungen für Schulen (36.- Euro/Klasse; Dauer: ca. 1 h) sowie Unterrichtsmaterialien zur Vor- und Nachbereitung an, die während des Verlaufs der Ausstellung auch online zur Verfügung stehen.
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Alljährlich im Frühjahr zur Münchner Bücherschau junior stellen Roswitha Budeus-Budde (SZ), Hilde Elisabeth Menzel (Fachjournalistin) und Ulrike Schultheis (Buchhändlerin), drei ausgewiesene Expertinnen des Kinder- und Jugendbuchmarkts, ihre aktuellen Favoriten vor: „Bücher, die noch keiner kennt“. Die neue Liste ist nun auf der Internetseite des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels LV Bayern abzurufen: Bilder- und Kinderbücher, Jugend- und Sachbücher. Ideal zum Verschenken und für die Erweiterung der Schulbibliothek – das Beste der Saison!
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Die Akademie Kinder philosophieren im Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw) versteht sich als Bindeglied zwischen pädagogischer Praxis und wissenschaftlicher Forschung. Sie bietet Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte an und arbeitet an der Weiterentwicklung und Verankerung des Philosophierens als Bildungs- und Erziehungsprinzip in Kindertageseinrichtungen und Schulen sowie in der Ausbildung von Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften. Hierzu werden zahlreiche Unterstützungsmaterialien angeboten.
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Zum 6. Mal veranstaltete die Stiftung Lesen ihren Nationalen Round Table Leseförderung – diesmal am 18./19. November 2010 in Ulm und zu einem sehr grundlegenden Thema: der Relevanz von Erkenntnissen der Hirnforschung für die Leseförderung. Die Dokumentation der Tagung ist nun erschienen und kann wie die vorangegangenen Broschüren der verdienstvollen Schriftenreihe auch online eingesehen werden. Die Printfassung ist gegen eine Schutzgebühr von 5 Euro zzgl. Versandkosten über die Stiftung Lesen erhältlich.
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18. März: „Väter für das Vorlesen begeistern und mit spannenden Büchern für Jungen in die Zukunft investieren“ – so lautet der zentrale Appell des Trendberichts Kinder- und Jugendbuch. In der Verantwortung stünden vor allem Familien, Gesellschaft und Buchbranche. Vorgestellt wurde der Trendbericht am 18. März 2011 vom Arbeitskreis für Jugendliteratur (AKJ), der Arbeitsgemeinschaft von Jugendbuchverlagen (avj), der Stiftung Lesen und dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels bei einer Pressekonferenz auf der Leipziger Buchmesse.
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18. März 2011: „Noch nie war das Wort ‚sinnlich‘ so häufig in Verlagsvorschauen zu lesen wie im vergangenen Jahr. Tatsächlich ist es vor allem das Sachbuch, das alle Sinne anspricht: Es erlebt derzeit eine wahre Blüte“, so das Fazit der Vorsitzenden der Kritikerjury des Deutschen Kinder- und Jugendliteraturpreises 2011, die auf der Leipziger Buchmesse aus fast 600 eingereichten Titeln aus der Produktion des Vorjahres in den Kategorien Bilderbuch, Kinderbuch, Jugendbuch und Sachbuch je sechs Bücher nominierte. Hinzukommen sechs Nominierungen der unabhängigen Jugendjury. Die Preisträger werden am Freitag, dem 14. Oktober 2011, von Bundesministerin Dr. Kristina Schröder auf der Frankfurter Buchmesse verkündet. Ein Katalog mit den Nominierungen ist ab Anfang Mai 2011 beim Arbeitskreis für Jugendliteratur (AKJ) erhältlich.
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Am 17. März 2011 wurde zum siebten Mal der Preis der Leipziger Buchmesse verliehen. Nominiert waren jeweils fünf Autoren oder Übersetzer in den Kategorien "Belletristik", "Sachbuch/Essayistik" und "Übersetzung". Die Jury entschied sich für Clemens J. Setz‘ Erzählband „Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes" (Suhrkamp), Henning Ritters „Notizhefte“ (Berlin Verlag) sowie die Übersetzung aus dem Russischen von Barbara Conrad von Lew Tolstoi „Krieg und Frieden“.
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Die Studie „Nutzung von Schulbibliotheken und Leseverhalten – Einstellungen junger Menschen zu ihrer Schulbücherei und eine Untersuchung des Zusammenhangs zwischen der Nutzung von Schulbüchereien und Schulerfolg“ (2010) des National Literacy Trust (UK) geht der Frage nach, wie junge Menschen über ihre Schulbücherei denken, wie und warum sie diese nutzen und wenn nicht, weshalb nicht?
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Die Extra-Ausgabe „Spezial: Kinder- und Jugendbuch“ des Börsenblatts des Deutschen Buchhandels (Feb. 2011) informiert über aktuelle Trends und Zahlen zum Kinder- und Jugendbuchmarkt: Zu den Top Ten der KJL gehören vor allem All-Age-Romane und Fantasy-Titel. Es dominieren die Titel der Bis(s)-Serie von Stephenie Meyers und der Reihe „Gregs Tagebuch“ von Jeff Kinney. Ein Hintergrundbericht („Tabubrüche“) kommt zu dem Schluss, dass die aktuelle Kinder- und Jugendliteratur immer mehr Tabus beseiteräumt.
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Die Vereinten Nationen haben 2011 zum Internationalen Jahr der Wälder ausgerufen. Aus diesem Anlass bietet die Landesfachstelle für das Öffentliche Bibliothekswesen Bayern eine Medienliste zum Thema Wald an. Sie richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene, das Spektrum reicht vom Bilderbuch über Sachliteratur bis hin zu Non-Books. Naturführer, Bestimmungsbücher und Praxisbücher zur Waldpädagogik gehören dabei ebenso zur Auswahl wie kritische Bestandsaufnahmen zur Situation der Wälder.
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Über 20 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen haben Migrationserfahrung oder stammen von Zuwanderern ab. Öffentliche Bibliotheken ermöglichen mit interkulturellen und vielsprachigen Angeboten eine aktive Teilnahme und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Zugleich sind Bibliotheken Räume der Begegnung und des Austauschs und Orte des Lernens in Vielfalt. Grund genug für die Landesfachstelle ÖBIB in Bayern, zu diesem wichtigen Themenkreis auf ihrer Homepage eine eigene Rubrik einzurichten. Ein Link führt zur Internet-Plattform der dbv-Kommisssion Interkulturelle Bibliotheksarbeit, wo zahlreiche Tipps zum Bestandsaufbau und Praxisbeispiele angeboten werden.
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Lesen, erleben, erfahren, entdecken … Ausgehend und organisiert vom Gymnasium Veitshöchheim (Ufr.) hat sich seit 2008 ein „Lokal-regionales Lesenetzwerk“ entwickelt, dem mittlerweile 18 verschiedene Erziehungs- und Bildungseinrichtungen (Grundschulen, Kindergärten, Buchhandlung, Büchereien) angehören. Schüler als Lesescouts spielen in diesem Konzept eine zentrale Rolle. Nun ist die umfängliche Projektdokumentation 2008-2010 erschienen. Zur Nachahmung empfohlen!
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Alle Gewinner des Deutschen Hörbuchpreises 2011 stehen nunmehr fest. Die Auszeichnung geht u. a. an den Schauspieler Burghart Klaußner als Sprecher des Hörbuchs "Schuld", an den Regisseur Walter Adler für seine Umsetzung des Romans "Das Geisterhaus", an die Produzenten des Hörbuchs "Nelly Sachs | Schriftstellerin / Berlin/Stockholm" sowie an die Reihe "Edition Künstler im Gespräch". Als bestes Kinderhörbuch wurde Bibi Dumon Tak: "Kuckuck, Krake, Kakerlake" (Oetinger audio) ausgezeichnet.
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Der Übergang von einer dem Kind bzw. dem Jugendlichen vertrauten Umwelt, von einer Bildungseinrichtung in eine folgende, spielt eine herausragende Rolle bei der Bewältigung von neuen Lebenssituationen. Das schulartübergreifende Internet-Portal aus Unterfranken www.uebergaengegestalten.de hat es sich – als Ergänzung zur Virtuellen Schule und Virtuellen Grundschule – zum Ziel gesetzt, Aktivitäten im Zusammenhang mit den vielfältigen Übergängen von einem Schulsystem zum anderen zu bündeln und allen Beteiligten ein Forum zur Kommunikation zur Verfügung zu stellen. Die Förderung des Lesens und Schreibens spielt dabei eine wichtige Rolle.
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Der Februar-Newsletter von MANNdat e. V., einem bundesweit tätigen Verein, der Benachteiligungen von Jungen und Männern bekannt machen und beseitigen möchte, enthält u. a. ein Interview mit Jürgen Banscherus, dem Autor der Kult-Reihe „Kwiatkowski“, einen kurzen Rückblick auf die Ergebnisse der im Dezember 2010 veröffentlichten PISA-Studie, ein Interview zum Thema „Vorbilder für Jungen“ sowie eine Auflistung von Buchtiteln speziell für Buben.
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Neu: Auf onilo.de werden jetzt grundschulrelevante Titel des Friedrich Oetinger Verlags, u. a. Bilderbücher und Bücher der Erstlese-Reihe „Sonne, Mond und Sterne“, als animierte Illustrationen mit Text (Flashdateien) angeboten. Diese Boardstorys können gegen ein Entgelt für einen bestimmten Zeitraum als Stream im Portal genutzt werden (d. h. bei bestehender Internetverbindung abgespielt werden). Per Beamer (und Whiteboard) können die Boardstorys so im Unterricht gemeinsam gelesen und erlebt werden.
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Das Väternetz Niedersachsen e. V. ist ein Verbund von Fachkräften der Väterbildung in Niedersachsen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, Angebote für Väter zu sammeln und zu veröffentlichen, u. a. auch zur Leseförderung. Zum Jahreswechsel ist zum Download die neue sog. Papa-Liste des Kompetenz-Teams um den Vater und Publizisten Christian Meyn-Schwarze erschienen: 300 kommentierte Bücher-Tipps auf 159 Seiten – Vorlesestoff (nicht nur) für Väter und Großväter!
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Seit 1985 zeichnet eine unabhängige Fachjury des Bochumer Krimi Archivs alljährlich im Januar Krimi-Autoren und Krimi-Autorinnen aus, die im vergangenen Jahr literarisch gekonnt und inhaltlich originell dem Genre neue Impulse geben. In der Kategorie „National“ geht der Deutsche Krimi Preis 2011 an: Bernhard Jaumann: Die Stunde des Schakals, Frank Göhre: Der Auserwählte, D.B. Blettenberg: Murnaus Vermächtnis. In der Kategorie „International“ wurden ausgezeichnet: Don Winslow: Tage der Toten, Josh Bazell: Schneller als der Tod, Dominique Manotti: Letzte Schicht.
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Leseförderung ist eine zentrale Aufgabe aller Fächer und der gesamten Schule. Der Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern kommt dabei eine hohe Bedeutung zu. Diesem Ansatz stellte sich das KMK-Projekt "ProLesen. Auf dem Weg zur Leseschule", das vom Sommer 2008 bis Sommer 2010 von allen sechzehn Bundesländern getragen wurde. 138 Projektschulen nahmen daran teil. Nun sind in Sachsen-Anhalt und in Bayern die ersten ProLesen-Handreichungen erschienen. Nordrhein-Westfalen hat ein ProLesen-Portal entwickelt.
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In mehr als jeder dritten Familie mit Migrationshintergrund wird täglich vorgelesen – in jeder achten gar nicht. Erstmals präsentiert eine Studie Zahlen zum Vorlese- und Erzählverhalten in Familien mit Migrationshintergrund. Die repräsentative Studie, die Mitglieder der größten MigrantInnengruppen zu Wort kommen lässt, ist die vierte Untersuchung, mit der die Deutsche Bahn, die Wochenzeitung DIE ZEIT und die Stiftung Lesen das Vorleseverhalten in Deutschland untersuchen.
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Fester Bestandteil der Münchner Bücherschau im Herbst eines jeden Jahres ist die Buchausstellung „Die 100 Besten – Lust machen aufs Lesen“, die einen stets willkommenen Überblick über die Neuerscheinungen für Kinder und Jugendliche bietet. Die Titel werden von den drei Kinder- und Jugendbuchexpertinnen Roswitha Budeus-Budde, Hilde Elisabeth Menzel und Ulrike Schultheis jährlich aus den Neuerscheinungen der Verlage ausgewählt. Nun liegen die Empfehlungen 2010 vor - die sechste Liste seit 2005.
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Am 07. Dezember 2010 wurden die Ergebnisse von PISA 2009 vorgestellt, der vierten Testrunde seit 2000, in der erneut die Überprüfung der Lesekompetenz im Mittelpnkt stand: Deutschland ist es demnach in den vergangenen Jahren gelungen, die Lesefähigkeiten seiner 15-jährigen Schülerinnen und Schüler spürbar zu verbesssern. Zumal der Umfang der sog. Risikogruppe mit und ohne Migrationshintergrund konnte deutlich verringert werden. Allerdings liegt das Gesamtergebnis im internationalen Vergleich noch immer nur im OECD-Durchschnitt. Nach wie vor zeigen sich große geschlechtsspezifische Unterschiede und der starke Einfluss sozio-ökonomischer Faktoren auf den Bildungserfolg. Leseförderung bleibt deshalb nach wie vor eines der wichtigsten bildungspolitischen Themen.
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In zahlreichen Unterrichtsmodellen und kürzeren Unterrichtsanregungen stellt Heft Nr. 224 (Nov. 2010) von Praxis Deutsch ein rundes Dutzend Kinder- und Jugendbücher für alle Jahrgangsstufen vor, die im vergangenen Jahrzehnt erschienen sind und exemplarisch für neuere Entwicklungen stehen. Das instruktive Editorial von Dieter Wrobel zeichnet die wichtigsten Entwicklungslinien nach.
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Das Schweizer Institut für Kinder- und Jugendmedien (SIKJM) hat eine praxisorientierte Handreichung für die Sekundarstufe I erarbeitet, die zur Umsetzung des Konzepts „Lesen in allen Fächern“ beiträgt. Im Fokus stehen leseungeübte Jugendlichen und die Fragestellung, wie man diese Zielgruppe durch Sachbücher, Zeitschriften und Sachmedien erreichen kann. Hinweise für die Vermittlung von Lesekompetenzen runden das Angebot ab.
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"Leseförderungsprojekte" - die neue Rubrik der Homepage des Landesverbands Bayern des Börenvereins des Deutschen Buchhandels bietet Veranstaltungsideen, Aktionen und Anregungen für die Zusammenarbeit des Buchhandels mit Schulen und Kindergärten zuhauf. Lassen Sie sich inspirieren! So gelingt Leseförderung bestimmt.
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„Die positive Resonanz Hunderter von Klassen hat in den vergangenen Jahren deutlich gemacht, dass mit diesem Projekt die Medienkompetenz der bayerischen Schülerinnen und Schüler deutlich weiterentwickelt werden konnte“, so Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle in seiner Zwischenbilanz zum Leseförderprojekt „Themenvielfalt im Klassensatz“ des Verbandes der Zeitschriftenverlage in Bayern e. V. und der Stiftung Lesen, bei dem Schulklassen aller Schularten ab Jahrgangsstufe 7 drei aufeinanderfolgende Ausgaben einer Zeitschrift ihrer Wahl kostenlos im Klassensatz beziehen können. Lehrkräfte erhalten hierzu kostenloses Impulsmaterial mit Hintergrundinformationen, Kopiervorlagen sowie methodisch-didaktische Hinweise für den Unterricht. Neu: Im Projektjahr 2010/11 wird insbesondere Berufsschulen ein passgenaues Zeitschriftenangebot gemacht.
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"Bibliothek macht Schule!" – unter diesem Motto fand im Schuljahr 2009/10 in Nürnberg zum ersten Mal in Bayern ein landesweiter Schulbibliothekstag statt. Veranstalter war das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) / LESEFORUM BAYERN in Zusammenarbeit mit der Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen / BSB sowie der Stadtbibliothek und dem Pädagogischen Institut der Stadt Nürnberg. Die Gesamtzahl der Teilnehmer betrug fast 600 – ein schöner Erfolg, der das hohe Informationsbedürfnis in Schulen und Bibliotheken unterstreicht. Alle Vorträge und Forumsbeiträge können nun auch online abgerufen werden:
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Gute Nachricht: Bayerns Schüler stehen im ersten Bildungsvergleich der deutschen Länder, der die bisherigen Ländervergleiche im Rahmen von PISA (PISA-E) und PIRLS/IGLU (IGLU-E) ablöst, in allen Kategorien auf Platz 1. Allerdings weist der Vergleich auch auf nach wie vor bestehende Disparitäten (Geschlecht, soziale Herkunft, Migrationshintergrund) im Bildungswesen hin. Im Mittelpunkt der 2008/09 durchgeführten Erhebung standen die Kompetenzen der Schüler der Jahrgangsstufe 9 in Deutsch und der ersten Fremdsprache im Bereich Lese- und Hörverständnis. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse des von der Kultusministerkonferenz (KMK) ins Leben gerufenen Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) findet sich auf der Webseite des IQB.
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