Akteure

Die Arbeitsstelle für Leseforschung und Kinder- und Jugendmedien (ALEKI) an der Universität zu Köln widmet sich der Grundlagenforschung zur Geschichte der Kinder- und Jugendliteratur, der historischen Leseforschung (u. a. Mädchen- und Frauenlektüre), der Lesesozialisations- und Medienforschung, der Didaktik der Kinder- und Jugendliteratur sowie den audiovisuellen und neuen Medien. Die Homepage der ALEKI bietet Materialien zum Download sowie die Internet-Rezensionszeitschrift „les(e)bar“.
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Lesefreude wecken, um Lesekompetenz zu vermitteln: Das ist das Ziel der Stiftung Lesen. Seit 1988 entwickelt sie zahlreiche Projekte, um das Lesen in der Medienkultur zu stärken. Traditionell steht die Stiftung Lesen unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Neben der Durchführung von Forschungs- und Modellprojekten für Bund und Länder liegt der Schwerpunkt der Arbeit in breitenwirksamen Projekten, vor allem in den Feldern Kindergarten, Schule, Bibliothek, Buchhandlung sowie in den Medien.
Die seit Ende 2010 neu gestaltete Homepage gliedert sich in die Bereiche: "Aktuelle Projekte", "Lehrerclub" (mit vielfältigen Anregungen und Materialien für den Unterricht), "Vorleseclub" (mit Informationen und Tipps für Vorleser), "Forschung" (mit Berichten aus der Leseforschung) und "Leseempfehlungen".
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„Seitenstark.de“ ist der Zusammenschluss renommierter deutschsprachiger Kinderseiten im Internet und stellt im Sinne des Jugendmedienschutzes mehr als 25 qualitativ hochwertige Web-Magazine für Kinder vor, darunter www.rossipotti.de
oder www.wasistwas.de. 2006 ausgezeichnet mit dem „Klicksafe-Preis für Sicherheit im Internet“.
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Das gemeinsame Internet-Portal von Bund und Ländern versteht sich als Vermittler und Förderer des Themas Lesekultur. Das regelmäßig aktualisierte Angebot sorgt für Übersicht und Einblick, bündelt Information und bereitet sie für alle an der Leseförderung Interessierte auf. Von besonderem Interesse ist die Erfassung und Beschreibung der wichtigsten Akteure einschließlich der 16 Bundesländer, denen informative Porträts gewidmet sind.
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Der AKJ ist der Dachverband der Kinder- und Jugendliteratur in Deutschland. Gegründet 1955, wird er vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Der AKJ organisiert die Preisfindung und die Preisverleihung des Deutschen Jugendliteraturpreises und stiftet durch seine Publikationen Orientierung im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur. Vier Mal im Jahr wird die Fachzeitschrift JuLit herausgegeben. Anregungen für und Austausch über die tägliche Arbeit mit Kinderliteratur gibt es bei den bundesweiten und internationalen Veranstaltungen des AKJ.
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Die Homepage der DGLS, Sektion der International Reading Asssociation (IRA), enthält zahlreiche Publikationen aus dem Bereich der Lese- und Schreibförderung als Download, Stellungnahmen der DGLS sowie Berichte über die Tagungen der IRA. Ein Newsletter kann bestellt werden.
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Die Akademie ist an der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek in Hannover angesiedelt und ein Kooperationsprojekt der Stiftung Lesen, des Niedersächsischen Kultusministeriums und des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur. Von überregionaler Bedeutung ist ihr Internetportal, das zahlreiche Projekte der Leseförderung beschreibt und hierzu geeignete Materialien bereithält.
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Das Institut ist Teil der Hochschule der Medien Stuttgart (HdM) und beschäftigt sich mit allen für Kinder und Jugendliche produzierten und von ihnen genutzten Medien. Leseförderung wird dabei im Zusammenhang mit den neuen Medien gesehen. Die Rubrik „Medienpädagogik & Leseförderung“ der IfaK-Homepage bietet hierzu zahlreiche Beispiele für alle Altersgruppen und berücksichtigt dabei auch die Erfordernisse einer geschlechtsspezifischen Leseförderung und der Leseförderung von Migrantenkindern.
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Nicht nur auf unseren Seiten finden Sie im Gesamtkatalog und unter der Rubrik "Bücher des Monats" Leseempfehlungen und zahlreiche Tipps zur Kinder- und Jugendliteratur. Auch die Seite www.alliteratus.com hilft bei der Suche nach empfehlenswerten Büchern, Hörbüchern und Medien.
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Die AJuM ist Teil der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Sie sichtet und prüft Kinder- und Jugendliteratur und -medien. Jährlich werden ca. 6.000 Rezensionen in einer Datenbank erfasst. Jeden Monat wird die Auszeichnung LesePeter vergeben. Das Julim-Journal bietet Informationen zu vielen Themen der Kinder- und Jugendliteratur. Als Service wird das Inhaltsverzeichnis der Fachzeitschrift "kjl&m" verfügbar gemacht.
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Die Akademie wurde 1976 in Würzburg gegründet, seit 2006 befindet sich die Geschäftsstelle im Schelfenhaus in Volkach am Main. Anliegen der Akademie ist die Förderung der Kinder- und Jugendliteratur. Dazu werden jährlich der „Große Preis“ für eine Publikation (Roman oder Bilderbuch) oder für „herausragende wissenschaftliche, publizistische oder literaturpädagogische Arbeiten im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur“ sowie der „Volkacher Taler“ für Förderer der KJL verliehen. Die Akademie erkennt im Monatsrhythmus aktuellen Büchern aus den Sparten Jugend-, Kinder- und Bilderbuch das Prädikat „Buch des Monats“ zu. Dreimal jährlich erscheint die kostenlose Zeitschrift „Volkacher Bote“. Seminare, Tagungen und Empfehlungskataloge für Kinder- und Jugendliteratur runden das Angebot ab. Enge Beziehungen bestehen zur Märchen-Stiftung Walter Kahn (Volkach) sowie zum katholischen Sankt Michaelsbund in München.
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Das renommierte Berliner Zentrum für Kinder- und Jugendliteratur entwickelt unter Einbeziehung aller Künste und Medien kreative Modelle zur literarisch-ästhetischen Bildung, die von den Lebens-, Lese- und Bilderfahrungen der Kinder und Jugendlichen ausgehen.
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Hauptaufgaben des SIKJM sind die Leseförderung sowie Forschung und Dokumentation im Bereich Kinder- und Jugendliteratur. Hierzu wurde u. a. eine mittlerweile umfängliche Online-Datenbank eingerichtet, die Kinder- und Jugendmedien seit 1998 verzeichnet und optimale Suchfunktionen bietet.
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lehrer-online ist eine Service-, Netzwerk- und Informationsplattform für Lehrkräfte von Schulen ans Netz e.V. und dem Unterricht mit digitalen Medien gewidmet. Unter dem Stichwort "Leseförderung" und der Rubrik "Dossiers" können zahlreiche Projekte und Anregungen abgerufen werden.
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Das Leseportal des Lesekompetenzzentrums Oberösterreich bietet u. a. Empfehlungen von aktuellen Sachbüchern und Titeln der erzählenden Literatur.
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Ein übersichtliches Navigationssystem, um sich umfassend zum Thema zu informieren, bietet die Rubrik "Leseförderung / Lesekompetenz" des Deutschen Bildungsservers. Der Bereich "Aktivitäten zur Förderung von Lesekompetenz" beschreibt Projekte und Initiativen im Primar- und Sekundarbereich und enthält zahlreiche Arbeitsmaterialien. Eine bessere Darstellung der Leseförderung in den Bundesländern wird sich schwerlich finden lassen. Eine Fundgrube, die es in sich hat!
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Anliegen des Instituts ist die Steigerung des gesellschaftspolitischen Stellenwertes des Themas „Kinder- und Jugendliteratur“. Dem dienen u. a. ALIDA – die KJL-Datenbank online, die Zeitschrift „1000 und 1 Buch. Das Magazin für Kinder- und Jugendliteratur“ sowie die regelmäßig Auszeichnung „Buch des Monats“.
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Internetseite des österreichischen Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur und des österreichischen Buchklubs mit umfänglichen Materialien und Übungen für die Primar- und Sekundarstufe.
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Homepage mit zahlreichen Konzepten und Materialien zur Leseförderung in der Primar- und Sekundarstufe
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Die Internetseite des Landesschulrates für Tirol bietet Übungen in Druckversion und Leseprogramme für den PC zur Stärkung der Lesekompetenz an den Pflichtschulen der Sekundarstufe.
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Der Sankt Michaelsbund ist ein katholisches Bücher- und Medienhaus in München. Er betreut bayernweit rund 1.200 öffentliche Büchereien. Die Pflege der aktuellen Kinderliteratur spielt dabei eine wichtige Rolle. Seit April 2009 zeichnet der Sankt Michaelsbund monatlich auch jeweils ein Erwachsenen- und ein Kinderhörbuch aus. Ausgewählt werden die CDs von Diplombibliothekaren und Buchhändlern des St. Michaelbundes. Am Ende des Jahres wählen die Büchereien des Verbands die beiden Hörbücher des Jahres.
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Die 1949 gegründete Internationale Jugendbibliothek im Schloss Blutenburg im Münchner Westen ist die weltweit größte Einrichtung ihrer Art und mit über 30.000 Titeln der internationalen wissenschaftlichen Literatur ein Mekka der Forschung. Ihre Sammlung umfasst mehr als eine halbe Million Kinder- und Jugendbücher in über 130 Sprachen, 250 laufende Fachzeitschriften und 40.000 Dokumente. Jährlich kommen Neuerscheinungen von Verlagen aus aller Welt hinzu. Ein großer Teil der Bestände kann übers Internet recherchiert werden, wo zudem unterschiedliche Empfehlungslisten bereitstehen. Kinder, Jugendliche und Schulklassen erwartet in der Jugendbibliothek ein breit gefächertes, vor allem künstlerisch inspiriertes Veranstaltungsangebot. Auf diese Weise werden im Jahr rund 5.000 Schul- und Kindergartenkinder in das Bücherschloss im Münchner Westen gelockt, das auch der Fortbildung von Lehrkräften dient. Die bedeutendste Publikation der IJB ist die annotierte Empfehlungsliste „The White Ravens“, die alljährlich auf der Kinderbuchmesse in Bologna (Italien) präsentiert und im Internet als Download angeboten wird.
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Die Arbeitsgemeinschaft von Jugendbuchverlagen e. V. ist der Fachverband für Verlage, die deutschsprachige Kinder- und Jugendliteratur, Hörkassetten oder BuchPlus-Produkte für Kinder und Jugendliche herausgeben. Über Neuerscheinungen auf dem Kinder- und Jugendbuchmarkt informiert die Broschüre „Bücherbox“, die kostenlos über den Buchhandel zu beziehen ist. Die Rubrik „Mitgliederverlage“ verzeichnet fast 80 Kinder- und Jugendbuchverlage, die sich in der avj zusammengeschlossen haben. Links führen direkt zu den jeweiligen Websites. Interessant für alle, die sich über aktuelle Entwicklungen auf dem KJL-Markt informieren wollen: die Rubrik "Trendberichte".
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Die Online-Plattform des Vereins Leseforum Schweiz richtet sich an Fachpersonen, die sich in Forschung und Praxis mit Literalität befassen, sowie an die interessierte Öffentlichkeit. Literalität wird breit verstanden als Handlungsfähigkeit im Umgang mit Schrift und schriftbasierten Medien in allen gesellschaftlichen Kontexten und auf allen Altersstufen.
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