Lesebegleithefte
Band 24: Die Mitte der Welt
von Andreas Steinhöfle
Kurzbeschreibung
Siebzehn Jahre lang lebt Phil zusammen mit seiner jungen Mutter Glass und seiner Zwillingsschwester Dianne ein ganz und gar unbürgerliches Leben in „Visible“, dem chaotischen, paradiesischen, aber auch bedrohlichen Haus seiner Kindheit. Doch jetzt ist er ist auf der Suche: Nach seinem Vater, seiner großen Liebe, nach einem Leben jenseits von „Visible“. Kurz, nach sich selbst. „Andreas Steinhöfels Roman „Die Mitte der Welt“ beginnt wie eine jener alten Sagen, die vom Auftritt eines neuen Geschlechts freier Menschen berichten, und jedes Kapitel hält dieses geheimnisvolle Gleichgewicht zwischen der Neugierde auf den Schluss und dem Genießen des Augenblicks. “ (Konrad Heidkamp DIE ZEIT) Süddeutsche Zeitung Junge Bibliothek 50 Lieblingsbücher zum Vorlesen und Selberlesen, ausgewählt von der Kinder- und Jugendbuchredaktion der Süddeutschen Zeitung.
Klappentext
Siebzehn Jahre lang lebt Phil zusammen mit seiner jungen Mutter Glass und seiner Zwillingsschwester Dianne ein ganz und gar unbürgerliches Leben in „Visible“, dem chaotischen, paradiesischen, aber auch bedrohlichen Haus seiner Kindheit. Doch jetzt ist er ist auf der Suche: Nach seinem Vater, seiner großen Liebe, nach einem Leben jenseits von „Visible“. Kurz, nach sich selbst. „Andreas Steinhöfels Roman „Die Mitte der Welt“ beginnt wie eine jener alten Sagen, die vom Auftritt eines neuen Geschlechts freier Menschen berichten, und jedes Kapitel hält dieses geheimnisvolle Gleichgewicht zwischen der Neugierde auf den Schluss und dem Genießen des Augenblicks. “ (Konrad Heidkamp DIE ZEIT)
Siebzehn Jahre lang lebt Phil zusammen mit seiner jungen Mutter Glass und seiner Zwillingsschwester Dianne ein ganz und gar unbürgerliches Leben in „Visible“, dem chaotischen, paradiesischen, aber auch bedrohlichen Haus seiner Kindheit. Doch jetzt ist er ist auf der Suche: Nach seinem Vater, seiner großen Liebe, nach einem Leben jenseits von „Visible“. Kurz, nach sich selbst. „Andreas Steinhöfels Roman „Die Mitte der Welt“ beginnt wie eine jener alten Sagen, die vom Auftritt eines neuen Geschlechts freier Menschen berichten, und jedes Kapitel hält dieses geheimnisvolle Gleichgewicht zwischen der Neugierde auf den Schluss und dem Genießen des Augenblicks. “ (Konrad Heidkamp DIE ZEIT) Süddeutsche Zeitung Junge Bibliothek 50 Lieblingsbücher zum Vorlesen und Selberlesen, ausgewählt von der Kinder- und Jugendbuchredaktion der Süddeutschen Zeitung.
Klappentext
Siebzehn Jahre lang lebt Phil zusammen mit seiner jungen Mutter Glass und seiner Zwillingsschwester Dianne ein ganz und gar unbürgerliches Leben in „Visible“, dem chaotischen, paradiesischen, aber auch bedrohlichen Haus seiner Kindheit. Doch jetzt ist er ist auf der Suche: Nach seinem Vater, seiner großen Liebe, nach einem Leben jenseits von „Visible“. Kurz, nach sich selbst. „Andreas Steinhöfels Roman „Die Mitte der Welt“ beginnt wie eine jener alten Sagen, die vom Auftritt eines neuen Geschlechts freier Menschen berichten, und jedes Kapitel hält dieses geheimnisvolle Gleichgewicht zwischen der Neugierde auf den Schluss und dem Genießen des Augenblicks. “ (Konrad Heidkamp DIE ZEIT)
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