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Chaos im Netzwerk-Clan
von Schlüter, Andreas
| erschienen | Berlin, 2006 Altberliner Verlag |
|---|---|
| ISBN-10 | 3-423-70975-8 |
| Einband / Umfang | kartoniert , 264 Seiten |
| Preis | bis 10 € |
Untertitel
Während einer Netzwerkparty werden die Computerkrimihelden mit wurmartigen Außerirdischen konfrontiert, die auf der Erde gelandet sind, sie auf Grund technischer Probleme aber nicht verlassen können.
Bewertung
| Eignung für Jahrgangsstufen | 5 - 8 |
|---|---|
| Eignung für Schularten | alle Schularten |
| Eignung für Fächer | Deutsch |
Besprechung
Während einer Netzwerkparty werden Ben und seine Freunde plötzlich mit merkwürdigen Botschaften und Bildschirmschonern konfrontiert. Wurmartige Außerirdische, die sich seit einiger Zeit auf der Erde aufhalten, um einen intergalaktischen Salzwasser-Süßwasser-Tausch auszuhandeln, wollen mit ihnen Kontakt aufnehmen. Der amerikanische Geheimdienst schickt Soldaten statt Wissenschaftler und bekämpft die Wesen im Auftrag der Hochfinanz, die Gewinneinbrüche befürchtet, wenn die Außerirdischen ihre überlegene Technologie vermitteln. Die Gäste aus dem All können die Erde auf Grund technischer Probleme aber nicht verlassen. Der Versuch, die Sache öffentlich zu machen, birgt Gefahren und Abenteuer aller Art. Die Helden werden in die Kanalisation von Hongkong gebeamt und in den Krater eines Vulkans. Dass anfangs weder Eltern noch Fernsehleute der Geschichte Glauben schenken, liegt auf der Hand.
Schlüters neuestes Werk besticht nicht unbedingt durch eine mitreißende Story; der Autor spricht aber den Zeitgeist an und erzählt gewohnt spannend und unterhaltsam. Die Orientierung an der Jugendsprache mit "konkret krassen Sprüchen" erfreut den Germanisten nicht unbedingt, macht das Buch aber für manche Jugendliche erst interessant. Als Unterhaltungsliteratur bei Unterstufenschülern sicher begehrt.
Schlüters neuestes Werk besticht nicht unbedingt durch eine mitreißende Story; der Autor spricht aber den Zeitgeist an und erzählt gewohnt spannend und unterhaltsam. Die Orientierung an der Jugendsprache mit "konkret krassen Sprüchen" erfreut den Germanisten nicht unbedingt, macht das Buch aber für manche Jugendliche erst interessant. Als Unterhaltungsliteratur bei Unterstufenschülern sicher begehrt.
